Vita

Die tabellarische Vita ist antichronologisch aufgebaut. Ergänzende Texte zu einzelnen Stationen werden nach und nach hinzugefügt. So entsteht schrittweise ein Zusammenhang zwischen biographischen Stationen, Interessen und Denkansätzen.

Die ergänzenden Texte werden chronologisch realisiert. Der einfache Grund: Jeder Rückblick liest die Vergangenheit aus der Gegenwart.
Frühere Lebensabschnitte wirken im Rückblick stabiler als gegenwärtige Entwicklungen. Was sich während meines Studiums ereignete, steht schon lange; was z.B. gerade mit der Vision „CogniosCollegium“ und der Umstrukturierung der COGNIOS GmbH geschieht, ist Teil eines laufenden Entwicklungsprozesses.

Curriculum Vitae (tabellarisch)

Aktualisiert: Februar 2026

Seit 2025   Wiederaufnahme früherer Projekte unter veränderten technologischen Bedingungen (KI-Unterstützung).
Die COGNIOS GmbH wird als Plattform aktueller Projekte umgestaltet.

Seit 2009   Gutachten, Projektkooperationen, Beratungen.
Schwerpunkte: Psychodiagnostik, Psychosomatik, Prävention.
Zielgruppen: Individuen (als Counsellor), medizinische Einrichtungen (als Consultant).
Gründung der COGNIOS GmbH als organisatorische Plattform.

1993–2004   Gründer und Leiter der IFF – Institut für Freizeitanalysen GmbH, angesiedelt im TZR (Technologiezentrum Ruhr an der Ruhr-Universität Bochum; Hauptziel des TZR ist die Förderung des Wissenstransfers).
Schwerpunkte der IFF: Marktforschung, touristische Angebotsanalysen, insbesondere Qualitätssicherung (Daten-Standardisierung).Entwicklung von IT-gestützten Beratungs- und Informationssystemen für Anbieter und Endverbraucher (Software BISTRO).
Eigene Schwerpunkte: Analyse und Entwicklung von freizeitbezogenen Rekreations-Programmen.
Kooperation u. a. mit Stiftung Warentest (Berlin).

1984–2009   Professor für Sportpsychologie, Ruhr-Universität Bochum (RUB).
Kooptiertes Mitglied der Fakultät für Psychologie, Zusammenarbeit mit der AE Angewandte Psychologie (Prof. B. Zimolong).
Zeitweise Erweiterung der Lehrbefugnis auf die Bereiche Biomechanik und Bewegungslehre.

Forschungsschwerpunkte: Gesundheitsverhalten, betriebliche Prävention, kognitive Konzentrations- und Leistungsdiagnostik.
Supervision der psychologischen Betreuung des Olympiastützpunktes Rhein-Ruhr (verantwortlicher Mitarbeiter dort: Dipl.-Psych. Dr. U. Kuhl). Eigene Schwerpunkte: Stress-Diagnostik / ANS-Regulation (Biofeedback, HRV).

Zusatzfunktion: Dekan der Fakultät für Sportwissenschaften (1986–1989).

2002–2007: Beurlaubung im dienstlichen Interesse. 2009: Beendigung des aktiven Dienstes auf eigenen Wunsch.

1983   Habilitation für das Gesamtgebiet der Psychologie (Fakultät für Psychologie, RUB; Betreuer: Prof. H. Heckhausen).
Habilitationsschrift über testdiagnostische Untersuchungen zum Klassifikationsverhalten und Entwicklung der Kognitiven Arbeitsprobe REA („Regeln: Erkennen & Anwenden / Rules: Explore & Apply“).

Vertretungsprofessur für Empirische Pädagogik, Universität Düsseldorf (im Anschluss an die Habilitation).

1976–1983   Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Pädagogische Psychologie, der RUB (Prof. B. Rollett).
Leitung der Testothek. Mitarbeit am Structural Learning Program (Prof. J. C. Scandura, University of Pennsylvania).

Zusatzausbildung: Klinischer Psychologe / Psychotherapeut (BDP).

Konzeptentwicklung und Gutachtenerstellung für ein privat geführtes Zentrum für Lerntherapie. Schwerpunkte: Lern- und Leistungsdiagnostik / Individualisiertes Training (z. B. Legasthenie) für den schulischen Bereich; ANS-Regulationstraining für Erwachsene (Biofeedback, Atem-Techniken).

1976   Promotion zum Dr. rer. nat., Technische Universität Braunschweig (Betreuer: Prof. H. C. Micko), mit einer Arbeit zur strukturellen Analyse individueller Unterschiede beim Begriffslernen.
Nebenfächer: Neurophysiologie, Pädagogische Diagnostik.

1973–1976   Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Pädagogische Psychologie), Universität Osnabrück.

Leiter des Teilprojekts Psychologie der „Seminargemeinschaft für Bildungsforschung“ für die wissenschaftliche Betreuung des Modellvorhabens „Kooperative Gesamtschule Osnabrück-Schinkel“, finanziert von der Stiftung VW. Antragstellerin: Prof. B. Rollett (Universität-Gesamthochschule Kassel).

1971   Dritter Bundespreis im wissenschaftsjournalistischen Wettbewerbs-Segment von „Jugend forscht“, gestiftet vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft, mit einer Arbeit zur Computersimulation als Methode des Prüfens psychologischer Theorien über das Erlernen und Erkennen von Schriftzeichen.

1968–1973   Studium der Psychologie, Technische Universität Braunschweig (Prof. J. Drösler, Prof. H. C. Micko).
Studentische Hilfskraft: 1972 Angewandte Psychologie (Prof. H. Erke) / 1973 Empirische Pädagogik (Prof. H. J. Klauer).
Zusatz- und Aufbaustudien: Betriebswirtschaftslehre (Markt- und Absatzforschung), Pädagogik (Unterrichtsmedien, Didaktik), Informatik (Einführung in FORTRAN und ALGOL).
Abschluss: Diplom-Psychologe.

1968   Abitur am Ratsgymnasium in Peine.
Überbrückungszeit: Praktikant im Bereich Personal- und Sozialwesen der Salzgitter AG, Werk Peine.

 

November 2025

- Aktuelle Informationen zur Umgestaltung meiner Website befinden sich hier.
- Die Menüpunkte wurden überarbeitet.
- Content:  Meine Zeit als Gründer und Leiter des Startups IFF und Entwickler der Software "Bistro" ist jetzt mit Inhalt versehen, und zwar als abgeschlossenes Thema (Firmenchronik), als Projekt, d.h. weiterhin lebendiges Anliegen ("Faktor Mensch") und als Reflexion über  Kommunikationsplattformen.