Archiv

 

Kurzinfo

Dieses Archiv versammelt wissenschaftliche und praxisorientierte Veröffentlichungen aus mehreren Jahrzehnten.
Sie sind unter sehr unterschiedlichen fachlichen, institutionellen und technischen Bedingungen entstanden und tragen entsprechend ihre Zeitspuren.
Entscheidend ist weniger ihr Alter als die Frage, welche Denkansätze und Fragestellungen darausfür mich relevant geblieben sind – und welche neu gelesen werden müssen.

Detailinfo

Dieses akademische Literaturverzeichnis ist seit geraumer Zeit abgeschlossen. Es umfasst einen Zeitraum von rund zwanzig Jahren ab 1973 und dokumentiert eine inhaltlich breit gefächerte wissenschaftliche Arbeit mit methodischem Schwerpunkt und einem klaren Theorierahmen für praxisorientierte Entwicklungen.

Das ist lange her – und es waren tatsächlich andere Zeiten. In den frühen Jahren existierten weder Personal Computer noch Internet, geschweige denn Smartphones. Datenverarbeitung fand in kommunalen oder universitären Rechenzentren statt, die wegen der empfindlichen Großrechner klimatisiert waren. Daten wurden auf Magnetbändern gespeichert, Programme mit Lochkarten gesteuert. In einem Buch zur hierarchischen Clusteranalyse, an dem ich mitwirkte, enthielt ein Beitrag zur Datenauswertung entsprechende Abbildungen – erschienen 1976.

Sich mit unterschiedlichen wissenschaftlichen Themenfeldern zu beschäftigen, war damals keineswegs ungewöhnlich, sondern im Gegenteil ein strategischer Vorteil für eine universitäre Laufbahn. Die Gefahr einer zu frühen Spezialisierung bestand darin, sich selbst die Möglichkeiten bei Berufungsverfahren stark einzugrenzen. Für die Habilitation wurde ausdrücklich erwartet, dass das bisherige Werk nicht auf einen engen Themenbereich beschränkt war.

Mit entsprechender Dankbarkeit – und rückblickend auch mit einem gewissen Staunen – erhielt ich 1983 die Venia legendi für das Gesamtgebiet der Psychologie. Heute wäre eine solche Breite kaum noch vorstellbar. Voraussetzung dafür war eine umfangreiche Habilitationsschrift, ein echtes Opus Magnum. Auch dieses Format ist inzwischen aus der akademischen Praxis weitgehend verschwunden: zu zeitaufwendig in der Erstellung und für das fertige Produkt mit zu langer Lesezeit verbunden.

Dieses Archiv ist kein musealer Rückblick und keine nostalgische Selbstvergewisserung. Es dokumentiert eine Phase intensiver wissenschaftlicher Arbeit unter Bedingungen, die sich grundlegend von den heutigen unterscheiden.

Thematische Linien

Kurzinfo

Die im Archiv versammelten Veröffentlichungen lassen sich – unabhängig von ihrem Erscheinungsjahr – mehreren übergreifenden thematischen Linien zuordnen.
Diese Linien markieren Fragestellungen, die meine wissenschaftliche Arbeit über längere Zeit hinweg getragen haben und zum Teil bis heute anschlussfähig geblieben sind.

Detailinfo

1. Kognition

Ein zentraler Schwerpunkt meiner frühen Arbeiten liegt in der Analyse von Formen des induktiven Denkens (Begriffsbildung, Regellernen). Im Fokus standen formale Modelle des Lernens und Denkens, Auseinandersetzung mit deterministischen Theorien sowie statistische Verfahren zur Datenanalyse. Diese Arbeiten sind eng mit strukturellen Lerntheorien verbunden und bildeten die Grundlage meiner Habilitationsschrift.

2. Lernen, Performanz und diagnostische Modelle
Mehrere Veröffentlichungen befassen sich mit Lernprozessen, Performanzvariablen – insbesondere Konzentration – sowie mit der Entwicklung und Auswertung diagnostischer Verfahren.

  1. Pädagogische und angewandte Diagnostik

Ein weiterer Themenstrang betrifft die pädagogisch-psychologische Diagnostik, lehrzielorientierte Tests sowie die Methodologie kriteriumsorientierter Auswertung. Diese Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und Anwendung und adressieren Fragen der praktischen Umsetzbarkeit diagnostischer Konzepte.

  1. Wertkonstrukte und Bewusstseinsformen

In mehreren Beiträgen habe ich mich mit der empirischen Erfassung und theoretischen Einordnung von Wertorientierungen beschäftigt, insbesondere im Kontext von Demokratie-, National- und Gesundheitsbewusstsein. Diese Arbeiten verbinden psychologische Diagnostik mit gesellschaftlich relevanten Fragestellungen und reflektieren die Bedingungen, unter denen Werte empirisch zugänglich gemacht werden können.

  1. Gesundheitspsychologie mit dem Schwerpunkt (betriebliche) Prävention 

Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich der Prävention, insbesondere im betrieblichen Kontext. Hier standen Fragen der Gesundheitsförderung, der Regulation körperlicher Aktivität sowie der praktischen Umsetzung psychologischer Konzepte im Vordergrund. Diese Arbeiten markieren zugleich den Übergang von stärker theoriebasierten zu anwendungsorientierten Projekten.

  1. Schnittstellen von Psychologie, Technik und Anwendung

Übergreifend lassen sich mehrere Arbeiten als Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen formalisierter Modelle verstehen – insbesondere dort, wo psychologische Prozesse technisch abgebildet, analysiert oder operationalisiert werden sollen. Diese Schnittstellenthematik zieht sich implizit durch verschiedene Phasen der Arbeit.

Hinweis zur späteren Bezugsetzung

Die thematischen Linien dienen zunächst der Orientierung innerhalb des Archivs. Sie sollen später in Beziehung zu meinen heutigen Arbeitsfeldern gesetzt werden – nicht im Sinne einer Aktualisierung der damaligen Arbeiten, sondern als reflektierende Anschlussstelle zwischen früheren Fragestellungen und gegenwärtigen Perspektiven.

Hinweis zur Literaturliste

Die nachfolgende Literaturliste ist vollständig und in ihrer ursprünglichen Form belassen.
Sie folgt der klassischen akademischen Ordnung nach Publikationstypen und dokumentiert die Arbeiten in ihrem jeweiligen zeitlichen und fachlichen Kontext.

Wissenschaftliche Veröffentlichungen (Forschung/ Anwendung)

A1 Editionen und Monographien

Reulecke, W. & Pohle, C. (Eds.): Gesundheit und Lebensqualität. Bonn: Deutscher Psychologen-Verlag, 1993.

Reulecke, W.: Kognitionsdiagnostische Untersuchungen ̧ber das Klassifikationsverhalten. Frankfurt: Lang, 1984.

Reulecke, W. (Ed.): Strukturelles Lernen. Hamburg: Hoffmann & Campe, 1977.

A2 Beiträge zu Editionen

Reulecke, W. & Pohle, C.: Gesundheitsbewusstsein – (k)ein psychologisches Konstrukt. In: Reulecke, W. & Pohle, C. (Eds.): Gesundheit und Lebensqualität. Bonn: Deutscher Psychologen-Verlag. Bonn, 1993

Reulecke, W.: Konzentration als trivalente Performanzvariable – theoretische Prämissen, Rastermodell und empirisches Umsetzungsbeispiel. In: Janssen, J., Hahn, E. & Strang, H. (Eds.): Konzentration und Leistung. Göttingen: Hogrefe, 1991

Murza, G., Reulecke, W., Richtering, G. & Droste, I.: Gesundheit fördern durch Bewegung und Entspannung im Rahmen betrieblicher Prävention: Erste Ergebnisse eines Ansatzes zur Förderung körperlicher Aktivität. In: Singer, R. (Ed.): Sportpsychologische Forschungsmethodik. Köln, 1991, 264-270.

Kerres, M. & Reulecke, W.: Getting into trouble. A paradigm for studying the effects of aversive emotions on problem solving. In: Van der Ploeg, H.M., Schwarzer, R. & Spielberger, C.D. (Eds.): Advances in Test Anxiety Research. Lisse: Swets & Zeitlinger, 1985

Reulecke, W.: Demokratie als Bewusstseinseintrag. Theoretische und empirische Präliminarien. In: Stiksrud, A. (Ed.): Jugend und Werte. Aspekte einer Politischen Psychologie des Jugendalters. Weinheim: Beltz, 1984, 226- 235.

Reulecke, W. & Rattemeyer V.: Kunst und Denken. Paradigmen der Forschung. In: Hahn, M. & Schuster, M. (Eds.): Fortschritte der Kunstpsychologie. Frankfurt: Lang, 1980, 209-218.

Reulecke, W.: Who is the learner in the structural learning theory? In: Scandura, J.M: & Brainerd, C.J. (Eds.): Structural/process models of complex human behavior. Alphen: Sijthoff & Noordhoff, 1978.

Reulecke, W. & Rollett, B.: Pädagogische Diagnostik und lehrzielorientierte Tests. In: Pawlik, K. (Ed.): Diagnose der Diagnostik. Stuttgart: Klett, 1976. (Spanische ‹bersetzung: 1977).

Reulecke, W.: Über die Entwicklung von Klassifikationspräferenzen. In: Reulecke, W. (Ed.): Strukturelles Lernen.
Hamburg: Hoffmann & Campe, 1977.

Reulecke, W.: A statistical analysis of deterministic theories? In: Kempf, W.F: & Spada, H. (Eds.): Structural models of thinking and learning.
Bern: Huber, 1977.

Scandura, J.M. & Reulecke, W.: Some statistical concerns in structural learning. In: Scandura, J.M. (Ed.): Problem solving. A structural/process approach with instructional implications. New York: Academic Press, 1977.

Reulecke, W.: Ein Poisson-Prüfmodell clusteranalytisch gewonnener Gruppierungen. In: Rollett, B. & Bartram M. (Eds.): Einführung in die hierarchische Clusteranalyse. Stuttgart: Klett, 1976.

B Zeitschriftenartikel / Institutsberichte

Reulecke, W., Murza, G., Richtering, G. & Droste, L.: Betriebliche Prävention –Gesundheitsfördernde Sportmaflnahmen im Betrieb. In: Reulecke, W. (Ed.): Werkstattberichte zur Sportpsychologie (Bd. 2).
Ruhr-Universität Bochum 1990.

Reulecke, W.: Das Nationalbewusstsein der Auslandsdeutschen. Ein Beitrag zur Methodologie der Datenerhebung. Bochumer Berichte zur Angewandten Psychologie. Nr. 9. Bochum: Ruhr-Universität, 1989.

Reulecke, W.: Das 4+1 Instanzenmodell der Konzentration. Bochumer Berichte zur Angewandten Psychologie. Nr. 4. Bochum: Ruhr-Universität, 1987.

Reulecke, W.: Lernpsychologische Anmerkungen zum „historischen Lernen“. Zeitschrift für Geschichtsdidaktik, 3, 1985, 267-271.

Rattemeyer, V. & Reulecke, W.: Kunst und Denken. Paradigmen der Forschung und Anwendung. Zeitschrift für verbale und visuelle Kommunikation, 15, 1979, 67-71.

Reulecke, W.: Ein Modell f ̧r die kriteriumsorientierte Testauswertung. Zeitschrift für empirische Pädagogik, 1, 1976.

Reulecke, W.: Problems of theorizing in concept learning. Psychologische Forschungsberichte aus dem Fachbereich 3 der Universität Osnabrück. Nr.3, 1974.

C Kongressberichte (überwiegend Abstracts) – Auswahl –

Reulecke, W.: Die Splitting-Technik – ein systematisches experimentelles Verfahren zur Bestimmung individueller Begriffsbildungsstrategien. In: Tack, H. W. (Ed.): Bericht über den 30. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Göttingen: Hogrefe, 1977.

Rollett, B., Bartram, M. & Reulecke, W.: A complex learning approach to behavior modification with children. In: XXI. International Congress of Psychology. Abstract guide.
Paris: The French Society of Psychology, 1976.

Reulecke, W. & Jung, S.: über Poisson-Evaluationsverfahren in der pädagogisch-psychologischen Forschung am Beispiel der Entwicklung eines Curriculumelements zum Kooperationsverhalten. In: Arlt, W. & Issing, L.J. (Eds.): Ergebnisse und Probleme der Bildungstechnologie.

Kongressband der Gesellschaft für Programmierte Instruktion (GPI). Berlin: 1976.

Reulecke, W.: On determining error sources in knowledge assessment. In: Scandura, J.M: & Kornfeld, J. (Eds.): Proceedings of the Sixth Annual Interdisciplinary Conferene on Structural Learning. Philadelphia: MERGE Institute Report, 1975.

Reulecke, W.: Zur statistischen Analyse deterministischer Theorien. In: Hoffmann, L. & Lehrke, M. (Eds.): Formalisierte Modelle des Denkens und Lernens und ihre Anwendung im naturwissenschaftlichen Unterricht.
Kiel: IPN-Arbeitsbericht 14, 1975.

Reulecke, W.: Optimierungsaspekte bei der Itemkonstruktion. In: Rollett, B. & Weltner, W. (Eds.): Fortschritte und Ergebnisse der Bildungstechnologie 2. München: Ehrenwirth, 1973.

D Akademische Arbeiten

Reulecke, W. Kognitionsdiagnostische Untersuchungen über das Klassifikationsverhalten. Habilitationsschrift. Ruhr-Universität Bochum, 1982. (Unter gleichem Titel in gekürzter und aktualisierter Form 1984 veröffentlicht)

Reulecke, W.: Strukturelle Analysen elementarer Organisationstendenzen. Unveröffentl. Dissertation. Technische Universität Braunschweig, 1976.

Reulecke, W.: Die Rolle der selektiven Aufmerksamkeit bei der Begriffsbildung in Vorschulalter. Unveröffentl. Diplomarbeit. Technische Universität Braunschweig, 1973.

E Arbeitsmaterialien

Richtering, G., Droste I., Reulecke, W. & Murza, M.: Gesundheit – Arbeit- Sport. Materialien zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Frechen: Ritterbach, 1993.

Reulecke, W., Richtering, G. & Droste, L.: Der Bochumer 12-Minuten-Fitness- Check. In Reulecke, W. (Ed.): Werkstattberichte zur Sportpychologie (Bd. 1). Ruhr-Universität Bochum, 1990.


A
ulecke, W.: Das 4+1 Instanzenmodell der Konzentration. Bochumer Berichte zur Angewandten Psychologie. Nr. 4. Bochum: Ruhr-Universität, 1987.

Reulecke, W.: Lernpsychologische Anmerkungen zum „historischen Lernen“. Zeitschrift für Geschichtsdidaktik, 3, 1985, 267-271.

Rattemeyer, V. & Reulecke, W.: Kunst und Denken. Paradigmen der Forschung und Anwendung. Zeitschrift für verbale und visuelle Kommunikation, 15, 1979, 67-71.

Reulecke, W.: Ein Modell f ̧r die kriteriumsorientierte Testauswertung. Zeitschrift für empirische Pädagogik, 1, 1976.

Reulecke, W.: Problems of theorizing in concept learning. Psychologische Forschungsberichte aus dem Fachbereich 3 der Universität Osnabrück. Nr.3, 1974.

C Kongressberichte (überwiegend Abstracts) – Auswahl –

Reulecke, W.: Die Splitting-Technik – ein systematisches experimentelles Verfahren zur Bestimmung individueller Begriffsbildungsstrategien. In: Tack, H. W. (Ed.): Bericht über den 30. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Göttingen: Hogrefe, 1977.

Rollett, B., Bartram, M. & Reulecke, W.: A complex learning approach to behavior modification with children. In: XXI. International Congress of Psychology. Abstract guide.
Paris: The French Society of Psychology, 1976.

Reulecke, W. & Jung, S.: über Poisson-Evaluationsverfahren in der pädagogisch-psychologischen Forschung am Beispiel der Entwicklung eines Curriculumelements zum Kooperationsverhalten. In: Arlt, W. & Issing, L.J. (Eds.): Ergebnisse und Probleme der Bildungstechnologie.

Kongressband der Gesellschaft für Programmierte Instruktion (GPI). Berlin: 1976.

Reulecke, W.: On determining error sources in knowledge assessment. In: Scandura, J.M: & Kornfeld, J. (Eds.): Proceedings of the Sixth Annual Interdisciplinary Conferene on Structural Learning. Philadelphia: MERGE Institute Report, 1975.

Reulecke, W.: Zur statistischen Analyse deterministischer Theorien. In: Hoffmann, L. & Lehrke, M. (Eds.): Formalisierte Modelle des Denkens und Lernens und ihre Anwendung im naturwissenschaftlichen Unterricht.
Kiel: IPN-Arbeitsbericht 14, 1975.

Reulecke, W.: Optimierungsaspekte bei der Itemkonstruktion. In: Rollett, B. & Weltner, W. (Eds.): Fortschritte und Ergebnisse der Bildungstechnologie 2. München: Ehrenwirth, 1973.

D Akademische Arbeiten

Reulecke, W. Kognitionsdiagnostische Untersuchungen über das Klassifikationsverhalten. Habilitationsschrift. Ruhr-Universität Bochum, 1982. (Unter gleichem Titel in gekürzter und aktualisierter Form 1984 veröffentlicht)

Reulecke, W.: Strukturelle Analysen elementarer Organisationstendenzen. Unveröffentl. Dissertation. Technische Universität Braunschweig, 1976.

Reulecke, W.: Die Rolle der selektiven Aufmerksamkeit bei der Begriffsbildung in Vorschulalter. Unveröffentl. Diplomarbeit. Technische Universität Braunschweig, 1973.

E Arbeitsmaterialien

Richtering, G., Droste I., Reulecke, W. & Murza, M.: Gesundheit – Arbeit- Sport. Materialien zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Frechen: Ritterbach, 1993.

Reulecke, W., Richtering, G. & Droste, L.: Der Bochumer 12-Minuten-Fitness- Check. In Reulecke, W. (Ed.): Werkstattberichte zur Sportpychologie (Bd. 1). Ruhr-Universität Bochum, 1990.


 

November 2025

- Aktuelle Informationen zur Umgestaltung meiner Website befinden sich hier.
- Die Menüpunkte wurden überarbeitet.
- Content:  Meine Zeit als Gründer und Leiter des Startups IFF und Entwickler der Software "Bistro" ist jetzt mit Inhalt versehen, und zwar als abgeschlossenes Thema (Firmenchronik), als Projekt, d.h. weiterhin lebendiges Anliegen ("Faktor Mensch") und als Reflexion über  Kommunikationsplattformen.